Liebe Besucherinnen und Besucher,
herzlich willkommen auf den Internetseiten der SPD- Sandweier. Unsere Webpräsenz ist ein Angebot zur Information über unsere Arbeit, soll Ihnen aber auch Anreize zur Diskussion bieten. Lernen Sie uns kennen! Mischen Sie mit! Eine politische Partei lebt durch Diskussusion.
Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!
Jürgen Waldvogel
SPD-Ortsvereinsvorsitzender
Armin Zeitvogel: „Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen“
Im Rahmen der 100- Dialoge-Tour der SPD Baden- Württemberg stellte der Landtagskandidat der SPD, Armin Zeitvogel, sich der spannenden Frage: Wie geht "Gute Schule"?“.

Bei der offenen Podiumsdiskussion im Bürgerhaus „Neuer Markt“ in Bühl wurde das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Mit dem bildungspolitischen Sprecher der SPD- Landtagsfraktion Dr. Frank Mentrup MdL war ein kompetenter Bildungsexperte mit von der Partie. Von Erfahrungen aus der Praxis berichtete Barbara Becker, Mitglied der Bildungsgewerkschaft GEW, sowie Lisa Schulz, Schulsprecherin.
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23.11.2010 / im Wahlkreis
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Armin Zeitvogel auf dem Landesparteitag in Ulm
Armin Zeitvogel zeigte sich auf dem Landesparteitag sehr erfreut, dass der Landesvorsitzende Dr. Nils Schmid mit stolzen 92 Prozent zum SPD- Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2011 nominiert wurde. Auch die Verabschiedung der Ulmer Erklärung stelle die Weichen für eine gute Politik unter der SPD.
29.10.2010 / Partei
Sandweierer Armin Zeitvogel Landtagskandidat der SPD!
"Eine Gerechtigkeit ist für mich in der aktuellen Bundes- und Landespolitik nicht erkennbar. Gerechtigkeit bedeutet für mich, jeden gleichwohl zu behandeln und jeden egal welchen gesellschaftlichen Stand er hat zu respektieren. Die ungerechte Politik zieht sich wie ein roter Faden durch unser Land und durch viele Themen."
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07.07.2010 / Ortsverein
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Haushaltsrede 2010 der SPD- Gemeinderatsfraktion
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
werte Damen und Herren Kollegen,
meine sehr verehrten Damen und Herren,
ich darf heute eine Haushaltsrede halten, nachdem schon fast alles gesagt ist und die Rede des OB zum Haushalt 2010 kaum ergänzungsbedürftig ist. Das hätte mich beinahe verleitet, die Rede frei zu halten, wie das Kollege Peter Ruge viele Jahre für richtig hielt. Allein das geringe Presseecho seiner Reden, eben weil die Rede nicht schriftlich vorlag, hindert mich an freier Rede.
Wir, die Verwaltung und der Gemeinderat, haben in den letzten zwei Jahren gut gewirtschaftet, auch Glück gehabt mit einmaligen Einnahmeeffekten. Deshalb liegt uns jetzt ein Haushalt vor ohne große Höhen und Tiefen. Er ist offensichtlich genehmigungsfähig, das Regierungspräsidium wird uns nicht mehr wie noch im Haushaltsjahr 2005 Vorschriften machen können zur Begrenzung der beabsichtigten Kreditaufnahme.
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23.02.2010 / Fraktion
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